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| Härtenormalmessung |
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Verfahrensablauf und
Fazit:
Die Kräfte werden durch indirekte Massewirkung erzeugt, wobei
Luftaufstrich und örtliche Fallbeschleunigung berücksichtigt
werden. Dabei darf das Verhältnis von der kleinsten zur grössten
Kraft
von 1:1,5 nicht überschritten werden
- die Eindringtiefenmessung nach dem Abbe'schen Prinzip erfolgt
und somit Fehler 1. Ordnung ausschliesst
- das Verfahrensregime zeitgesteuert und reproduzierbar abläuft
- das Messen der Eindrücke in der Oberflächenebene der
Härtenormalplatte mit speziellen Mikroskopen vorgenommen
wird
- der Tisch zur Auflage der Härtenormalplatte keine Höhenverstellung
zur
bewussten Vermeidung des sonst vorhandenen Spindel-Spieles
hat.
Der große Bereich der Kräfte, der bei den Messungen der
Härte
nach Brinell, Rockwell und Vickers vorliegt, und die unterschiedlichen
Verfahrensabläufe bei den Messungen erfordern HNME, die nur je-
weils in einem begrenzten Teil des Gesamtbereiches zur Anwendung kommen
können. |
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